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Vierter Band.
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Die Hauptmacht der Verbündeten hatte endlich dieUmgegend von Weimar verlassen (26. Oktober). W i tt-gen stein und Kleist waren gen Erfurt ; das österrei-chische Heer und die russisch - preußischen Reserven genSuhla und Schmalkalden gezogen. Nachdem aber Na-poleon den Thüringer Wald hinter sich hatte, sah ersich fortan nur von Kosaken -Schwärmen unter Platow,Orlow-Denisow, Czernitschef und andern vonvorn, im Rücken, rechts und links umschwärmt, genecktund fortwährend aufgeschreckt. Er mußte die Zerstörungvieler Lebensmittel - Vorrathe geschehen lassen und vieleeinzelne Leute und kleine Abtheilungen verlieren, welcheden Kosaken in die Hände fielen. So erreichte er (am28. October) Schlächtern, und empfing hier Meldung, erwerde sich den Weg nach Mainz mit den Waffen in derFaust bahnen müssen, weil General Wrede mit dembayerisch-österreichischen Heere ihm den Weg verrenne.

Fort und fort zogen am 26. und den folgenden Oc-tobertag Abtheilungen des französischen Heeres, Verwun-dete, Kranke, Gepäck aller Art, durch Hanau . Nach-dem General Wrede davon Meldung hatte, schickte erschleunigst den Generalmajor Graf Rechberg mit demIsten Chevaurlegers-Regiment dahin. Schon in der Mor-genfrühe (des 18. Oktobers) rückten unerwartet die baye-rischen Reiter in Hanau ein, welches von den Vortrup-ps» Napoleons schon verlassen war. Nur noch ein-zelne Franzosen, unter welchen der General St. Andre,mehrere Obersten, viele Officiere, wurden gefangen, eini-ges Gepäck erbeutet. Eine Abtheilung Chevaurlegers,nach Kessclsstadt vorgerückt, nahm auch ein mit Reisbeladenes Schiff weg. Das iste Chevaurlegers-Regimenthatte die Brücke über die Kinzing besetzt, als sich bedeu-