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Lurch Rücksendung nach Mai»; zu entledigen Gelegenheithatte, und damit zugleich die Besatzung dieser Festungverstärken half. Der brauchbare Theil des Heeres aberkonnte eine Bewegung nach Heidelberg, längs der Berg-straße über den Neckar gegen Straßburg und Landau un-ternehmen. Aus diesen und den übrigen Festungen desElsaßes aber. konnte nachher das französische Heer neueMittel zur Fortsetzung des Krieges beziehen und sich denBesitz der Engpässe der Schweiz und unmittelbare Ver-bindung mit Italien erkämpfen. Dieß zu hindern, hatteGeneral Wrede für rathsam gefunden, Frankfurt bese-tzen zu lassen.
Noch wichtigere Bestimmung aber hatte die österrei-chische Brigade Volkmann empfangen, welche durchdas 3te Jagerbataillon und durch einige Geschwader Rei-terei verstärkt worden war. Sie sollte von Afchaffenburgaus über Alzenau, Wasserlos , Stellung bei oder in derNahe von Gellnhausen nehmen, dort jede Begünstigungdes Bodens und der Umstände benutzen, und, ohne sichselbst dem Zufalle Preis zu geben, das französische Heerfortwährend in Rücken und Seiten beunruhigen, und es,wenigstens dessen Nachtrab, ermüden und erschöpfen, bisHanau begleiten. Diese Bewegung ward vom GeneralWrede aber in der Voraussetzung angeordnet, daß dienach Hanau ziehenden Franzosen nicht viel über 20,000Mann stark seyen, und der Großtheil des napol koni-schen Heeres, wie man es gemeldet hatte, gen Wetzlar ziehe.