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Vierter Band.
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Es ward demnach folgende Stellung genommen: diebayerische Division Beckers, die österreichischen Abthei-lungen unter dem General Bach, sah man auf beidenUfern der Kinzing, jedoch deren Großtheil noch in derNähe deS Lehrhvfeö, dichte Schlachthaufen bildend. AmEingänge des Lamboi-Waldes jenseits der Kinzingbrücke,hatte das österreichische Regiment Szeckler Fußvolk eineVorwachtenkette gezogen, welche bis an die Brücke vonNieder - Rottenbach vorgeschoben-war. Die bayerische Di-vision Delamotte hatte vor der Stadt Hauau ihrenStand auf der Gelnhausener Straße, die Vormachten aber,Reiterei und Fußvolk gegen den vorliegenden Puppen--Wald vorgeschoben. Die Stadt Hanau war durch eineösterreichische Grenadier-Brigade besetzt, wahrend die an-dere Grenadier-Brigade hinter Hanau , auf der Aschaffen-burger Straße lagerte. Die bayerische und österreichischeReiterei wurde auf den äußersten linken Flügel des Hee-res hingegeben. Hier hatte sie eine weite Ebene vor sich,um den Umstanden gemäß Spielraum zu gewinnen.

Die Unthätigkeic und Uneutschlosseuheit des gegen-überstehenden Feindes (29. October) bestärkte den Gene-ral Grafen Wrede in der Vermuthung, daß hier nichtNapoleons Hauptmacht sey, daß die Meldungen auSdem Hauptgelager Schwarzenbergs die richtigerengewesen. Denn Napoleon von hinten gedrängt durchdie nachrückenden Heerschaaren der Verbündeten, hattekeinen Tag zu verlieren. Die bis zum Saume des Wal-des vorgeschobenen Vortruppen Wred e's hatten indessenBefehl, sich auf das Hauptheer von Hanau zurückzuzie-hen, sobald sie von allzu überlegener Stärke des Feindesgedrängt werden würden. Dann erhielt die in der Heer-mitte aufgefahrene Geschützmassc freies Spiel den Feind

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