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persönlich mit etwa 6 Compagnien suchte den Rückzug zudecken. Dieß gelang zwar, doch langer konnte auch Ge-neral Pappen heim sich nicht mehr in der Nahe desWaldes behaupten. Es rückten Massen auf Massen feind-lichen Fußvolks aus dem Gehölz, von allen Seiten her-vor. Fechtend ging Pappenheim mit seinen Tapfern,worunter auch das zusammengesetzte iste und 2te leichteBataillon unter dem Oberstlieutenant F i ck, unterstütztdurch wirksames Feuer der beiden Kanonen unter demLieutenant Vridonl, an die Lampoi - Brücke zurück.Pappenheim vertheidigte mit den Ueberbleibseln seinersehr zusammengeschmolzenen Brigade und dem leichtenBataillon Fick den Uebergang über die Kiuzing. Seineund der Scinigen Unerschrockcuheic hatte aber diese Ver-theidigung gegen die Uebermacht kaum leisten können,wenn nicht der bayerische Artillerie-General Colongein Eile die beiden bayerischen i2pfünder Batterien D ie t-rich und Ulm er auf dem linken Kinzing-Ufer in derNahe der Lamboi - Brücke hatte auffahren lassen. DieseBatterien, so wie die öpfüuder Batterie Dann er, danneine österreichische I2psünder Batterie, im Ganzen 28Stücke, bestrichen den Zugang der Brücke mit einem sofurchtbar kreuzenden Feuer, daß die feindlichen Schlacht-haufen, trotz ihrer Hartnäckigkcir, nach wiederholtem schwe-ren Verlust, zuletzt in den Wald zurückgeworfen wur-den*). Pappenheim , welchem abermals das Pferdunter dem Leib erschossen, er selbst leicht verwundet war,verfolgte die Fliehenden mit dem leichten Bataillon Fick,
Die Batterie Danner, besonders die zwei Pieren unterLieutenant Bridoul hielten sich vorzüglich; besonderszeichneten sich Lieutenant Bridoul und die Kanoniers Bitz und Görl der Jüngere durch Unerschrockenheit aus.