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Vierter Band.
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den Uebcrblcibseln seiner Brigade und einem Bataillon vondem Major von Zurnieden gesammelter Leute, welchesder Adjutant Hauptmaun Weber im entscheidenden Au-genblick herbeigeholt hatte. Mit einbrechender Nacht muß-ten die Franzosen diesen Theil des Schlachtfeldes endlichganz verlassen. Darauf nahmen die Bayern unter Pap-penheim wieder die Stellung vor der Brücke, die Bri-gade Zoller aber an derselben ein. Späterhin wurdensie von österreichischen Grenadieren unter dem Feldmar-schalllieutcnant Trautenberg abgelöst, welche wah-rend des Gefechtes, zum Schutze der 28 Feuerschlünde,etwa 600 Schritte hinter denselben auf dem linken Kin-zing-Ufer als Rückhalt gestanden waren.

Der Oberbefehlshaber Graf Wrede nahm mit ein-brechender Nacht seine verschiedenen Truppen-Abtheilun-gen an das linke Kinzing-Ufer zurück, theils um die feh-lende Munition zu ergänzen, theils um folgendes TageSin gedrängter Stellung den Feind zu erwarten. Diesemaber während der Nacht jede Bewegung unmöglich zumachen, blieb die Lamboi-Brücke durch hinreichend starkeAbtheilungen und mit dem Geschütz besetzt und geschirmt.Dem österreichischen General Diemar ward die Verthei-digung der Stadt Hanau mit drei Grenadier-Bataillonsübertragen, mit Befehl, sie nicht eher zu räumen, bisder Feind Miene mache, Hanau in Brand zn stecken.Dann sollte die Stadt, um sie vor gänzlichem Untergängezu bewahren, verlassen werden. General Graf Wredeverlegte sein Hauptgelager nach Groß - Auenheim. Erhatte für die nachrückenden Heersäulen der Verbündeteneinen Tag gewonnen. Nur dieß noch, nicht mehr Be-ilegung oder Vernichtung eines Feindes von solcher Stärke,konnte sei» Zweck seyn. Aber er zweifelte keinen Augen-