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Vierter Band.
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reichischen Reiter - Regimenter leisteten Dienst auf demrechten Seine-Ufer vor Troyes ; die Stadt selbst wurdedurch österreichisches Fußvolk unter dem General Vd^mann besetzt. General Graf Wrede nahm daselbstseinen Aufenthalt und ließ eiligst die Stadt-Eingängeverrammeln. ES war aber Napoleon schon in derersten Frühe (des Lz. Februars) auf den beiden vo»Nogent kommenden Straßen gen Troyes vorgerückt u»dam linken Seine-Ufer gegen Mittag vor dieser Stadt amgekommen, die durchaus keiner langen Vertheidigungfähig war. Wrede hatte die ausgedehnten verfallenenWalle mit 5 Bataillons und einer üpfündigen Batteriebesetzen lassen, während drei Bataillons Fußvolk aufve^schiedenen Plätzen den Vertheidigern Rückhalt gewahrtenund die innere Sicherheit handhabten. Auch wurden a>nNachmittag sämmtliche Vormachten, Reiterei und Fußvolk,weil sie von der feindlichen Reiterei hart gedrängt wa-ren, in die Stadt Troyes selbst zurückgezogen.Stadt-Thore waren geschlossen.

Zu dieserZeit forderte der französische General Piredie Besatzung von Troyes zur ungesäumten Uebergabeauf. Wrede wollte die Räumung der Stadt jedoch erstam andern Morgen ü Uhr vollziehen. Früher dieß r"-hun, sagte Wrede, sei ihm ohne Nutzen, da wederer noch seine Waffengefahrten Hab und Gut in der mitUntergang bedrohten Stadt besaßen. Pire' traf Anstal-ten zum Sturm und ließ löpfünder Geschütz auf dieStadt spielen. Darum übte Wrede Dergeltungsrechtund steckte durch Haubitz - Granaden die Vorstädte St-Martin und St. Saviue in Brand. Nachts lo Uhr hatteder Feind eine iLpfünder Batterie bis zum Thore de laPre'ze vorgebracht. Er schlug durch das Feuer derselbe»