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^"eri weiten Bruch in die Stadt-Mauer, und versuchtestürmend in die geräumige Oeffnung einzudringen. Drei^w.pagnien des österreichischen Regimentes Erzherzog^»dolph standen ihm hier wacker entgegen und schlugendie Angreifenden mit Nachdruck zurück. Eben so geschahals er um it Uhr den Versuch wiederholte, und zum^'ittenmale, da eö spat schon und beinahe Mitternachthewvrden.
Als Napoleon sah, daß Fortsetzung des gewalt-^Men Angriffes nur Untergang einer der blühendstenStädte Frankreichs herbeiführen würde, gebot er einswei-davon abzustehen. Er lagerte sein Heer (den Lten,Gen und Uten Heertheil, die zweite Reiter-Ab-^eilung, so wie die kaiserliche Garde) am Eingang derT^l'städte von St. Martin und Nbö, St. Savine, zwi-'chen Sr. Andre' und der ehemaligen Chartreuse, bei derSpelte von St. Luc und bei Chatres, wohin er auch seinHauptgelager verlegte, ferner in den gegen St. Julie»wegeilen Dörfern, so wie in der Umgegend von Megrigny.Wrede aber nahm nach Mitternacht die beiden^bern-Divisionen nachLousigny zurück. , Der Nachtrab,welcher aus der gesammten Reiterei unter General Fr i-gebildet ward, folgte dem Fußvolk und nahm/»falls Stellung vor Lousigny; die Vormachten blieben^ an die Guillotiere-Brücke vorgeschoben. Um 2 Uhr^^gens (24. Februar) zog auch General Volkmann^ seinen Truppen von Troyes ab, in welcher Stadtnoch zwei Geschwader Szekler Husaren, am ThoreMaignelet, beobachtend zurückbleiben mußten. Einestünde später erneute das französische Heer seine Angriffs-^.^^eg„„g. Der Vortrab desselben drang in die Stadtund drückte, unterstützt durch die Einwohner, die