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Vierter Band.
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schloß sich mit Bülow nnd Winzlngerodez" ver-einigen. Sein Heer nahm Stellung bei Oulchy-äa-Vi ^bei Ancienville und Milon. Die Reiterei pom Heerthe>Kleist mußte, unter General Iiethen, eine Erkennu»ögegen Moy vollziehen. Ziethen brach zu diesemeben aus Nenchelles hervor, als ihm die französischeVision Merle entgegenkam-' Er aber warf sie raschdie zwei folgenden französischen Divisionen zurück. D"""aber erhob sich ein heftiger Geschützkampf, welcher cr^der Minderzahl der tapfern Preußen, bis 5 Uhr Abe»^fortdauerte. Dann kehrte Ziethen geordnet zumral Kleist, letzterer langsam nach der Ourcq zun»'Kleist , unter ihm der Oberste Blücher, beschütztenbeim Engpaß von Mareuil den Uebergang des Hee.rth^^Langeron und der übrigen preußischen Truppen. Da»"folgte der Nachtrab. Blücher nahm bald darauflung bei Oulchi-la-Ville; die französischen Mprschä^hinwieder bei Nenchelles und Vaurinsroy. Napole"führte (früh um 2 Uhr d,en z. März) sein Heer übetMarne . Er hatte die Absicht, seinen Gegner genla- Vilse zu drücken, während er selbst über-Maines «a 'Micy, dort über die Aisnes gegen Blüchers linkeziehen wollte. General Grouschy sollte Stellungder Straße von Cbatean-Thierry nach Soisions nehme"'So drangen nun die Division Friant, die Gardeterei, die des Generals Grouschy und der Heerthe'des Marschalls Ney im Rücken der Preußen vor.-zeitig mußte Marschall Victor und der Herzog v""Padua über Vieur-Maisons und Büsieres mit 6^"^terien Geschütz nach Chateau-Thierry. Die Marsch'^Mortier und Marin ont gingen bei La Ferte'«M>^"