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Vierter Band.
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über die Ourcq und breiteten sich am linken Ufer dersel-in der Ebene aus.

Die beiden Marschälle erblickten den Nachtrab deö^i ü chersche n Heeres, welches gen Soissons zog, nochder Höhe von Passy. Stracks mußte der franzbsi-sche General Donmerc den preußischen Nachtrab unterbc>n Obersten Blücher links umgehen, wahrend das^anzLsische leichte Geschütz ihn von vorne her beschäftige»1°llte. General Dvumerc bewegte sich eben so lang-daß Feldmarschall Blücher die nöthigen Maßre-zum Schutze seines Nachtrabes, so wie zur Siche-seines Zuges ergreifen konnte. Er verstärkte nurrechten Flügel des Nachtrabes durch die Reserve-Rei-^re, des Generals Kleist ; den linken durch russische Rei-*^'ei unter General Korf; und ließ hinter dem Ganzenb'e Brigaden Klür und Pirch, welche durch ein wohl-brsetztes kleines Gehölze von einander geschieden waren,zweites Treffen bilden. Sechzehn Stücke Geschütz un-^stützten das Ganze.

Sowohl die Langsamkeit der Franzosen , als auch dieTapferkeit der Verbündeten beschränkten von jetzt an dasGefecht bloß auf gegenseitiges Geschütz- und Klein-Ge-^ehrfener, und um 5 Uhr Abends begann auch der preu-disch - russische Nachtrab geordneten Rückzug. Währendbesten näherte sich das Heer Blüchers den Hcertheileu^iuzjngerode und Vülow mit schnellen Schritten,^ach konnte der Uebergang über die Aisne noch gefahr,enden, weil die französischen Marschälle schon bei^euilly-Samt-Front den Zurückziehenden auf der Ferse,^ Vortruppen Napoleons aber, bei Rocourt, inBlüchers linker Seite eingetroffen waren. Aber ein