övnnenen Marsch beinahe bis Planer- ohne weiteres Hin«dkriijß fvrt. Als aber die Spitze der linken Flügel-Co«^»lie vorn Heere, die würtembergisch-österreichische Rei«unter den Generalen Prinz Adam von Wür«Weinberg und Grafen Nostiz, so wie der Vortrab desHeertheils Rajewsky unter dem Grafen Pahlen,der Höhe bei Premierfait erschienen, entdeckten sie dieGrenadiere und Jäger zu Pferd der Napoleon! scheu^kl'de, welche von les Gre's nach Arcis zogen. Der„priirz von Würlemberg ließ sogleich durchrussische leichte Reiter - Regimenter die feindlichenTheilungen auf deren linker Seite gen Moulin anfallen,Während gleichzeitig eine österreichische Reiter-Divisiott»r deren Stirnseite, die würtembergische Reiterei in derenAchten Flanke vorrücken mußte. Die Franzosen , von al-Seiten angegriffen, erlitten empfindlichen Verlust und^'dankten blos ihrer außerordentlichen Tapferkeit und^^Herbeieilen der französischen Reiter-Brigade Cürely,"°bft ihrem Geschütze, daß sie nicht gänzlichen Unterganglande,,. Ein Theil derselben rettete sich in eiligster Flucht^ch Mery , von da mir einbrechender Nacht nach Arcis.
Das Fußvolk deS Kronprinzen von Würtem.nahm darauf Stellung auf den Höhen von Pre«^'°rfait und Droup-St.-Marie; der Heertheil Rajewskysetzte die Dörfer St. Etienne, Moulin-neuf u. s. f.;Neiterei lagerte vor dem Fußvolke; die VortruppenCharny und Reges vorgeschoben, entsandten Abthei«^"'öen „ach Plancp, welches vom Feinde verlassen war,^ beobachteten daö linke Aube -Ufer. Also blieb dieseobgleich nahe beim Schlachtfelds, ganz ohne^beilnahrux „„ dem blutigen Kampf.