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Rhein - Ufer erbaneten Batterien eingeführt und auSneu (vom y. Morgens bis 10. März) 1560 Kugeln undBomben in die Festung geworfen. Das Geschütz derFranzosen antwortete sehr nachdrücklich und richtete st"'Feuer vorzüglich auf die Puncte Basel , Klein-HünU"gen. St. Louis und Neudorf *). Da aber auch diesesVersuch, den seinen Pflichten treuen Obersten Cha>^cel zur Uebergabe der Festung zu vermögen, fruchtlosblieb, wurden die bisher thätigen 16 Stücke GeschützauS den Batterien zurückgezogen und nach Weil in de»Park zurückgebracht. Schon waren die nöthigen Kriegsbedürfnisse in Bewegung, um die wichtige Festung, ve^mittelst regelmäßiger Belagerung in der Verbündete"Gewalt zu bringen.
Ende März trafen die österreichischen Generale Da-ron Danno, Baron Dedowich und Baron Fasch>"ünebst den erforderlichen Jngenieur-Officieren, zwei Co>"*pagnien Sappeurs, einer Compagnie Mineurs nebstniers, und im Anfang Aprils das Belagerungs-Geschütz(21 Haubitzen und 21 Mörser) nebst der erforderlich?"Munition ein. Das bisherige Einschließungs - Corpsward durch -^hundert Mann Oesterreichischer Truppesunter dem Befehle des Generalmajors Baron Tat>^verstärkt, von welchen ei» Bataillon die Besetzung desrechten Rhein -Ufers übernahm. Der Kaiser von §?*st erreich übertrug dem bayerischen GenerallieutenantBaron Aoller den Oberbefehl auch über diese vor H"*
*) Bei dieser Gelegenheit fanden die bayerischen Artillerie - Dstfiliere, die Hauptleute Eduard Weishaupt, Da»»er,Deyrer nnd Hornberger, die Oberlieutenants Weis-Haupt und Klier, Gelegenheit, sich rühmlichst ausjuzeich'