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Vierter Band.
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^"'gen eingetroffcnen bsterreichischen Abtheilungen und de-Geschütz. So trat der bayerische General, als Oberbe-^hlshaber der Belagerung jener Festung in Thätigkeit.

Zwar ließ er nun sogleich am Auöbruch der nach derZuzulegenden zweiten Parallele führenden Boyaurs arbei-die Parallele selbst aber konnte erst nach Weg-nahme der sogenannten Sternschanze und des Maschikuli-^-hurms eröffnet werden. Deswegen mußte auf jedem^Hein-Ufer eine neue Batterie erbaut werden, aus wel-ker (am 5. April) der Thurm wirksam beschossen und(Morgens 6. Uhr) in einen Schutthaufen verwandeltwurde. Die Besatzung behielt kaum Zeit zur schnellstenflucht in die Festung. Ungesäumt mußte darauf der Adju-tant des Generals Zoller, Hanptmann von Guyvt^üponteil die den Thurm umgebenden VerschanzungenWit Leuten des Bataillons Argenteau besetzen, dannaber auch, im Verein mit dem 2ten Adjutanten, demDberlieutenayt Baron Freiberg, mit zwei aus denaächststehenden Truppen gebildeten Abtheilungen, wor-unter Freiwillige des 6ten Linien-Regiments, die Stern-schanze in Stirnseite und Flanke angreifen. Anfänglichlistete die Besatzung derselben einigen Widerstand, nahmdann aber die Flucht, als die Tapferkeit der zwei bayeri-schen Officiere und ihrer Untergebenen jedes Hindernißübersprangen. Die Bayern besctzren das erstürmte feind-l'che Werk, welches trotz des heftigsten FestungsfeuerS^hauptet, und von dem bsterreichischen Jngenieur-Hauptmann Stein in Bollwerk gegen die Ausfälle derBesatzung umgewandelt wurde *)

*) Bei beiden Gelegenheiten hatten sich die bayerischen OfficiereDuponteil und Freiberg ; der Corporal JohannDragoner, die Gemeine» Johann Wonczeck und