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Vierter Band.
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Grundlage diente, und worin sich jeder der Bethcilig"»zu ungesäumter Aufstellung eines Heeres von I50tause»dMann verpflichtete.

Der Münchener-Hof schloß (am r. April) eine"Vertrag mit den Ministern jener vier großen Machte ab,vermöge dessen das Heer der Bayern , obgleich ein selbst

ständiges Ganze, zur Verfügung der Verbündeten g?"stellt, Theil der Rhssin - Armee unter dem Fürste"Schwarzenberg werde» sollte, ohne jedoch von sei"?''Operations-Linie entfernt werden zu können, wenn nichtausserordentliche Umstände es geböten. Dem Befehletder deS bayerischen Heers ward Zuziehung bei den Ver-handlungen über die bevorstehenden Operationen gesichert'Alle übrigen Fürsten Deutschlands traten am 27. Afl"i,die Schweiz am rv. Mai I8l5, diesem allgemeinen V?^trage bei, welchem bald darauf die Verfügung äugestward, daß alle Streitkräfte des großen BnndeS M?"Frankreichs Grenzen in Bewegung gesetzt, und i» d??'Hauptheere eingetheilt werden sollten.

Die Armee des Ober-Rheins unter dem Fürst?"Schwarzenberg sollte aus Oesterreich ««, BayersWürtembergern, Dadener und Darmstädtern bestehen. ^Das Heer des Nieder - Rheins sollte von i53tause^Preußen unter den Feldmarschall Blücher gebildet w?"

*) Die Stärke dieses Heere« sollte betragen:150,000 Oesterreich «.

65,000 Bayern .

25 ,ooo Würtemderger.

16,000 Badener.

L,ooo Darmstädter.

Ausamme» 264,000 Man».