Fekdmarschall Wrede dagegen verlegte (am 21-Juni) sein Hauptgelager nach Kaiserslautern . General-lieutenant Graf Lamport besetzte mit der Spitze seinesCorps Neuenkirchen bei Kaiserslautern , und dehnte sichrückwärts bis Wartenberg aus. Die Reiter-division un-ter dem Prinzen. Carl von Bayern verblieb in derbisher eingenommenen Stellung. Eben so die des Ge-nerallieutenants Grafen Preising, welche die Bestim-mung erhalten hatte, den Generallieutenant Delamsttein den Angriff zu unterstützen, welchen er ungesäumt ge-gen die französischen Abtheilungen -im Anweiler - Thalbeginnen sollte. Die Division Raglowich hatte Be-fehl, aus ihrer einsweiligen Stellung, falls es Nothwäre, den General Delamotte über Pirmasens zuunterstützen. Gönerallieutenant Beckers bewegte dieSpitze seiner Division bis Ramstein , und dehnte sich inseinem Rücken bis Weilerbach aus. General Dela-motte zog mit seiner rechten Flügelbrigade ohne Wider-stand bis Anweiler fort. General Zoll er besetzte mitder Spitze seiner Division Vogelbach und dehnte denübrigen Theil derselben bis Landstuhl aus. Die Infan-terie-Reservebrigade ward in Kaiserslautern eingelagert-Die Reiterei-Reserve verblieb in der Tags vorher ge-nommenen Stellung» Die bisher an der Queich aufge-stellten Bayern wurden am nämlichen Tag durch jene10 Bataillons und 5 Reitergeschwader abgelößt, welche,als Theil der Besatzung von Mainz , entsandt wordenwaren, um die Einschließung der Festung Landau zuübernehmen. Feldmarschall Wrede, welcher (am L 2 ste»)sein Hauptgelager nach Homburg vor Zweibrücken ver-legte, war dadurch fähig sein Heer folgendermaßen auf-zustellen: General Graf Lambert nach Waldmohr ; die
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