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Generallieutenants Raglowich und Prinz Carl vonBayern zwischen dem linken Blies- und dem linkenHornbach-Ufer; die Reiterdivision Preysing in undmn Weidenthal ; die Division Delamotte zwischen An-weiler und Edesheim ; die Division Zoll er in und umZweibrücken ; die Infanterie-Neservebrigade staffelfbrmigZwischen Kaiserslautern und Homburg ; die Cavallerie-Reservebrigade in und bei Vogclbach; der Artillerie-Re-servepark bei Lambach und Minchweiler.
Wahrend dessen hatten die wichtigsten Ereignisse inden Niederlanden den kaum begonnenen Feldzug bereitsentschieden.
Napoleon war am 15. Juni an der Spitze vonetwa i rstausend Mann, welche sich am Abend des leitenbei Laire und Solre an der Sambre bei Beaumont undvor Philipeville vereinigt hatten, über die Sambre ge-gangen. Die preußischen Heerhaufen Ziethens vorsich hertreibend, nahm er am Abend des TageS, mitseiner Linken bei Gosselins, den Vortrab bei FrasneS,zwischen Marchiennes und Jülmet Stellung. Seine Heer-Mitte lagerte in den Waldungen gerade über von Fleu-rüs; seine Rechte vor dü Chatelet; die Reserven zwi-schen Fleurüs und Charleroy, Napoleons Hauptgelager,ferner auf dem linken Sambre-Ufer hinter Charleroy.
Feldmarschall B l ü ch e r hatte die Abtheilungen Z i e-thens bei Fleurüs vereiniget; die übrigen drei Heer-kheile waren in Bewegung, um gegen Sombref undLigny vorzurücken. Feldmarschall Wellington hatte,bereits Befehle zu schleuniger Vereinigung seiner Trup-pen ertheilt, und schon sah man den Heertheil des Her-zogs von Braun schweiß und die englische DivisionPicton von Brüssel nach Charleroy im Zug.