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zugetheilte Strrifcorps unter General Czernitschef,welches ausgezeichnete Dienste geleistet hatte, wurde aufge-löst und die einen Theil jenes Corps bildenden zwei bayeri-schen Chevauxlegcrs - Geschwader unter Major Baron:H erkling rückten wiederum beim 2ten ChevaurlegerS-'Regiment ein. Ehe wir jedoch das bayerische Heer, alsden Vortrab des oberrheinischen Kriegsheeres, an dieUfer der Loire begleiten, erzählen wir noch in Kürze,wie das Letztere, in Folge der Kriegs-Ereignisse, denBayern nachgeschritten war.
Der Kronprinz von Würtemberg hatte seineTruppen über Vaucouleurs und Neufchateau, überJoin-ville und Andelot, über Damartin und Chaumont , überTroyeS und Bar sur Seine fortgeführt, um (am 21. July)sich zwischen Tonnere und Montbard einzulagern, später-hin aber (in der Mitte des Augusts) Cantonirungen imNievre- und Allier -Departement zu beziehen.
Der Heertheil Colloredo hatte, und zwar dessenVortrab (am 27. Juni) in der Nähe von Danncmane,der Großtheil desselben (am 26. Juni) bei Chabannes,( am 29. Juni) bei dem Angriffe auf die Verschanzungenbei Vourogne undMourillars , (am 1. July) bei Roppi,Denney, Besancourt, Waval, Vermont , ehrenreiche Ge-fechte mit dem französischen Heertheil unter Lecourbebestanden. General Scheither hatte (am 2. July)die Stadt Mbmpelgard mit Sturm genommen. Als Folgeblutigen Gefechts (8. Juli) war Velfort enger einge-schlossen. Doch schon am n. Juli beendigte ein Waffen-stillstand zwischen Feldzeugmeister Colloredo und Gene-ral Lecourbe hier die Feindseligkeiten.
Fürst Hohen; ollern war während dieser Vor-gänge mit dem 2te» österreichischen Heertheil, und verei-