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Vierter Band.
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einer Zahl von etwa i6?tausend Seelen, endlich in ei-nem künftigen Besitz des Main - und Tauber - Kreisesder einstige Zusammenhang seines Reiches gewährleistet,t S. Beilagen.)

Diese Aussichten in eine obgleich noch fern liegendeZukunft, so wie die Hoffnung auch in den neuen Unter-thanen getreue Stützen seines Throns erworben zu haben,eine Hoffnung, welche bald Gewißheit ward, belebtenBayerns edlen König auf der seit einer langen Reihevon Jahren ruhmreich verfolgten Bahn fortzuschreiten, dasihm anvertraute Volk durch weise und menschenfreund-liche Einrichtungen, durch Ausübungen aller Herrscher-Tugenden, so zu beglücken, als die Umstände einer viel-bewegten Zeit und die Kräfte eines gekrönten Sterbli-chen nur immer gestatteten.

Hiemit enden wir die Kriegsgeschichten des bayeri-schen Volks und seines Heers unter der RegierungMaximilian Josephs. Wir übergeben sie den Zeit,genossen und Nachkommen im Bewußtseyn, mit Wahr-heit und Unparteilichkeit, ohne Schmeichelei, ohne Haßund ohne Vorurtheil geschrieben zu haben. Ihr Inhaltwird bezeugen, was König Maximilian seinem Volkewährend der verhängnißvollsten Wechsel des Glücks ge-wesen ; wie er sein Reich, welches, als er es übernahm,ein Spiel übermächtiger Freunde und Feinde und durchinnere Spaltungen zerrissen, durch Willkühren aller Artin seinem Lebens-Keime verletzt war, zu edler Selbststän-digkeit, zu neuem Glänze emporhob. Wie er den Ge-ringsten seiner Unterthanen Recht sprach ; wie er Wissen-schaften und Künste schirmte; der wahren Aufklärung