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i paar Schaaffclle zu Hosen . -Rtl.12gG.-P.'^ Loth blaue Seide .... — , 2 - 6 -
i Quentchen weiße Seide . . — - i - 3 «
K Loth blaue Kamcclhaare . . — - i - 6 --
T - weiße - - .. — - i- — -
Macherlohn für die Montirung 2 - — - — -Ein Hut . . .. . . . . 2- — - — -
Dazu eine massiv goldne Tresse
nebst dergleichen Knopf . . 1 - n — -
Eine goldne Nundschnur. . . — - 20 - — -
i paar Handschuh.1 - 2 - — -
Feldzeichen am Degen . . . 2 - — - — -
Summa 4iRtl. 3gG- 3P.
Früher kostete die Offizier-Montirung 67 Ntlr.17 gGr,, also nunmehr 26 Ntlr. i3 gGr. 9 Pf.weniger, eine dem geringern Gehalt für die Sub-alternen sehr ersprießliche Einschränkung. Damitdie Offiziere gar nicht zu Luxus-Ausgaben fürdie Bekleidung verleitet werden möchten, befahl oerKönig, was auch seitdem beständig im Heer fest-gehalten ward, daß sie nichts anders als die Mon-tirung tragen sollten, welche aber auch alle Jahrneu beschafft werden mußte. Alle 5 Jahre wurdenferner gerechnet:
1 Schärpe . . : . 3c> Rtlr.
1 Degen.i3 -
1 Esponton .... 5 -
i Riugkragen alle 3 Jahre . 8 -
Summa 56 Rtlr.
Hiernach kostete die ganze Equipirung überhaupt97 Rtlr. 3 gGr. 3 Pf., und der jährliche Bedarfbetrug exklusive Degen, Eeponton und Ringkragen,