nur gerade der ihm gebührende, aber kein überflüssi-ger Werth wie in andern Artillerie-Korpu, gelegt.Des!» mehr beschäftigte man sich mit der ausübendenArtillerie-Wissenschaft, und seit Temp elbofs Zett.rrauch mit dem theoretischen und mathematischen Tbcilederselben. Dieser für die Wissenschaft so außcror-deutlich thätige General, dessen Name durch seinklassisches Wert über den 7jal,eigen Krieg, und Lurchseinen lj-'ivkorcUae i^rusnien niemals verloschen wird,erweiterte in »oben. Grabe die wissenschaftliche Aus-bildung der Osszicre und Unter-Offiziere, zu der einHpltzendorf den Grund gelegt hatte.*')
Für den praklischcn Unterricht ward durch diejährlichen Uebungen gesorgt, welche klassisch genanntwerden können, und »ebsi vielen wissenschaftlichenVersuchen, auf welche der große König ansehnlicheSummen verwandte, das Gebiet der Knust erwei-terten. D>e Uebungen selbst dauerten vorn MonatApril bis Ende Juny. Sie bestanden im Cchcrzireirmit Sem Geschütz einzeln und Batterieweise. Dannfingen die Arbeiten im Laboratorium, so wie die Be,lagerungs- und Schießübungen an*'^), welche sichmit Ende September endigten. Die Ec». Holtzen,horf und Tempel Hof arbeiteten zu den Belage,
») Versuch einer Geschichce des GeschützweseiiS :c.
«») Diese geschahen in folgender Ärr;
thaten gr leichte z und hpfündige Kanonen täglich je».So Schuß auf »erichikdenen Weiten nach tcc Scheibe,s. Demcmrirren tä rapfünder und L schwere üpfliiidktzjede mir -sa Schuß.
z. Nikoftheltirren z leichte lapfünder, a loofündige pntzz 7pfündiae Haubitzen, jede mit .se Schuß.
4. Endlich warfen ro rpgfündige und a 7pf,indig,Haubitzen nach eine,» 10a Schritt langen Berge,der in der Wirre eine L Fuß hohe Pyramide hatte,Wd racm Schritt von hk»i Geschütz eiitfesi'k wgs',