langsamem Feuer vielleicht eben so viel Munition ver-schösse,, um sie zu bewirken, Ist man. aber nicht mit derTranschee so weit vorgeschritten, daß man das feindlicheWerk augenblicklich besetzen kann (was hier der Fall war)so wird man das heftige.Feuer lange fortsetzen müssen,indem der Feind immer zurück kommen kann, wenn eSnachläßt; dagegen macht ihn in diesem Falle ein langsa-mes Feuer der Vertheidigung öberdrüßig; er kömmtnicht wieder, und man hat Zeit und Mittel ersparet. —Jedoch ist die Frage zu wichtig um sie durch meine An-sichten gründlich erörtern zu können, sie niuß einsichts-vollen und erfahrungsreichen Mannen zur Entscheidungüberlassen bleiben.
Dcim langsamen Werfen erlangten wir aber hiervollkommen unsern Zweck.
Mit Ungeduld erwarteten Seine Königliche Hoheitden Anfang des Feuers der 24pf. Batterie, indem manwohl hoffen durfte, daß die unvollendete Communicationalsdann verschont bleiben würde. — Zur Evidenz bewiesder Oberst von Pkoosen, daß ein heftiges Kanonen-feucr den Platz zur Uebergabe zwingen würde. DerPrinz selbst hatte die Gnade die dringendsten Befehle zuertheilen, allein das Geschütz war zwar seit 2 Uhr Mor-gens aufgefahren, aber noch im Marschlager. Mit derWinde und dem Hebzeuge mußte eö vor dem Feinde, deraugenblicklich sein Feuer dahin richtete, übergerückt wer-den, ( lt ) wobei, trotz der Anstrengungen des Oberst-Lieu-tenants von Roehl, wir doch mehrere Mann verloren.Die Mortier-Batterie fing an zu spielen.
Der Oberst Dickson bedauerte, nicht in der Batterie