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Beitrag zur Geschichte des Festunsgkrieges in Frankreich im Jahre 1815, oder Tagebuch eines Ingenieur-Officiers über die Belagerungen von Maubeuge, Landrecies, Marienbourg, Philippeville, Rocroy, Givet und Charlemont durch das von ... August von Preussen befehligte Armeecorps / von L. Blesson
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74
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74 Belagerung

zugegen zu seyn, weil sonst durch die Englischen Manövres,die wir leider nicht kennen gelernt haben, dieseArbeit augenblicklich zu vollbringen sey. Er begabsich deshalb selbst in diese Batterie, die aberschon vor seiner Ankunft, zu spielen begann. Alleinsie sehte dem heftigen Feuer der Walle ein sehr langsa-mes entgegen (woran vielleicht eben so wohl die Unge-wohnheit unserer Leute, als vorzüglich die schlechten Bet-tungen Schuld waren, die durch die ersten Schüsse, ausoben angeführten Gründen, ungleich wurden), so daßSeine Königliche Hoheit selbst befürchteten, man würdeunser Geschütz demontiren, und deshalb zum lebhaftestenFeuer erneuerte Befehle ertheilten.

Das feindliche Feuer blieb troh der Schnelligkeitsehr gut, und unsere Schießscharten wurden grausam mit-genommen. Gegen ii Uhr ward ein Geschütz wirklichdemontirt; die Ausbesserung der Schießscharte brachtesodann bald die ganze Batterse zum Schweigen. Alleinnun erst bewies die Mannschaft ihre ganze Bravour,' dieArbeit wurde durch das feindliche sehr starke Feuer kei-nen Augenblick aufgehalten.

Dies Feuer, das inzwischen immer heftiger und un-gestümer geworden vertheilte, sich wiederum auf alle An-grifföarbeiten. Zürnend verließ der Prinz die Transcheeum neue Maaßregeln zu ergreifen.

Das Defilement der Communication die nun vomAdjudanten der Ingenieur - Brigade, weil gemeldetwar, daß sie enfilirt sey, untersucht wurde ließsich bald aus den über sie Hinstreichenden Kugeln von derBastion de Fallaise als gut anerkennen, an vielen Stet-