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um so schwieriger gemacht hatte; — das Geschütz alleinwar bis jetzt unterwegs und ward inBarben^on auf-gefahren. — Der preußische Park war in Stenrieux.
Den a6sten gingen Seine Königliche Hoheit mitdem Obersten vonPloosen, dem Oberst-Lieutenant vonRoehl und einigen andern Personen Ihres General-stabes nach Marienbourg, um vorläufig Maaßregelnzu treffen-
Am rsssten Juni war nemlich Oberst-Lieutenant vonReckokv vor Marienbourg angekommen, und sandteden Lieutenant im Generalstabe von Pfefferkorn zurAufforderung hinein. — Der Commandant begehrte ei-nige Schüsse um sich mit Ehren ergeben - zu körrnen. —Der Platz wurde daher mit den zwei vorhandenen Hau-bitzen beworfcn und Tirailleurs gingen vor. Der Feindfand sich dadurch veranlaßt, aus der bei der Stadt palrlifadirten Mühle, vom Feuer des Walles unterstützt,einen Ausfall mit ungefähr 60 Mann zu machen. —Lieutenant v. Pfefferkorn wurde dabei am Fuße ver-wundet, und die Infanterie verlor einen Mann todtund einen schwer verwundet; das Gefecht ward amAbend abgebrochen. Den u^sten Juni stellte sich in Folgedesselben, daß este Bataillon des Lten Elb-Landwehr In-fanterie-RegimentS in der Gegend von Rvlly auf, umunter dem Commando des Majors von Kwiakowski.die Derbssàng zwischen Marienbourg und Philip-peville abzuschneiden, und rückte dann am 7ten Juli,nachdem i Officier und 3 o Mann Cavallerie dazu ge-stoßen, zur Einschließung des ersteren Platzes wiederdavor. -