174 Belagerung
Während dieser Nacht vom 7 ten zum 8ten beschäf-tigte die Artillerie nun i8 Unterofficiere und 3o6 MannInfanterie. Es wurden die Batterien wirklich schußfer-tig und das Geschütz aufgefahren, und zwar: ( 3I )
32o. 6, Unten am Bach von Iamaigne (LieutenantIunghanö und Kühne) bestehend aus 3 5opf. und2 sSpf. Montieren, sollte die vorliegenden Werke be-weisen (nach des Obersten Ansicht aber etwas höherliegen und eine Flanken-Batterie abgeben);
Beinah hinter der Parallele kam, links der Chausse nachBeaumont:
No. 5. (Lieutenant Gülle und Manthey) bestehendaus 5 25pf. Montieren;
und ganz dahinter,rechts der Chausse nach Beaumont:No. 4. (Lieutenant Valette und Cramer) 3 üopf.und 2 2 Üpf, Mortiere;
wovon die erste die Stadt und den. Cavalier bewer-fen sollte, die andere dagegen die Front von Samarunhaltbar zu machen hatte.
Beide thaten besonders viel Schaden, zogen abereben dadurch viel Feuer auf sich, und nöthigten, r;mnicht Menschen aufzuopfern: den Imken Flügel derParallele bis zum Eingänge der Communication hin, ei-nige Posten ausgenommen, zu verlassen.
Auf der Usuisur àe Samar war die rechte Flanken-Batterie,
No. 2 . (Lieutenant Strebelow) aus a 25pf. Hau-bitzen zusammengesetzt.
Sie sollte, gemeinschaftlich mitNo. 3. etwas mehr nach der Parallele jenseits des Ra-