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geschlossen, die den wesentlichen Vortheil haben, ane derEbene nicht sichtbar zu seyn, obgleich sie letztere beste ei-chen. Es chat 2§ Bastionen, zwei Raveline, deren eines miteinem Nehmt, ist durch eine sich bestreichende Mauer ge-gen Petit Givet, die Maas entlang, geschlossen, undumfaßt unter Charlemont die großen von Vauban' gebaueten zweistöckigen Kasernen, die ungefähr 225 Toi-sen lang sind, Der Graben ist naß und breit.
Eine noch nicht ganz vollendete steinerne Brücke,verbindet Groß- mit Klein-Givet, das, am rechtenUfer des Flusses gelegen, gegen Süden ebenfalls durcheinen, steilen Felsen, den Mont d’Haurs, beschirmtwird,
Dieser, ein großes durch die Natur verschanztes Sa*
■ ger, bot Vauban die Gelegenheit dar, ihn zum Ueber-fluß nach Süden und Osten mit - starken bastionirtenWällen zu umgeben, (Drei Bastionen mit Orillonsund zwei Ravelinen, das Ucbrige eine irregulaire Mauer,auf welcher eine Brustwehr in trockener Mauerung sie-het.) > Gegen Westen schließt er sich an Petit Givet,gegen Norden ist er unersteigbar, und das einzige her-aussührende Thälchen mit einer Mauer geschloffen, überwelche ein dahinter liegender alter runder Thurm empor-ragt, der, wahrscheinlich von Carl V, gebaut, die Be-herrschung beider Ufer bezweckte.
Auf dem Felsen Roche de Hulomier wurden auchWerke angefangen, die man jedoch nie beendete, weil eskaum menschlichen Kräften möglich ist, von der einen Sei-te hinauf zu gelangen, und von der andern Tharle-mont jede Annäherung verbietet. Ein Tagepostcn warunten in der Mühle,
Petit Givet, in den eingehenden Winkel, zwischen