einen kleinen Tractat ganz der Beurtheilungmeiner Schriften gewidmet.
„Ueber die militärischen Schriften des
„Hrn. v. Bülow. Kiel , in der königl.
„Schulbuchdruckerei. 18 oz."
Er sagt darin viel Lehrreiches, und Vieles,welches einen edlen freimüthigen Geist be«zeichnet. Der Herr v. Binzer fängt damitan zu bemerken, daß beide Werke in Gesell»schaften und in gelehrten Zeitungen (— wel-che, ich sage es hier, mehr wie man glaubtnur das Echo der Gesellschaften sind —) garverschieden beurtheilt würden. „Allein," fährter fort, „diejenigen, welche nicht zu sehr mit„Vorurtheilen eingenommen sind oder durch„Nebenabsichten geleitet werden, lassen dem„Verfasser in so fern Gerechtigkeit widerfah-ren, daß sie ihm Genie, Talente und auch„Kenntnisse nicht absprechen."
Diese Herren oder Damen erzeigenmir wahrlich viel Ehre. Damen sage ich,denn auch diese geben sich jetzt so wie mitMetaphysik auch mit Tactik ab. — Also ichbin äußerst dankbar für dieses günstige gleich-sam abgedrungene Urtheil. Ich freue michsonderlich, daß man mit dem Genie so frei-gebig gegen mich ist. Meine ehemalige«