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Gefährten, von denen manche wahrschein-lich wegen ihrer Hoch-Verrichtungenin dem polnischen und französischen Kriege zu§bnz ansehnlichen Kriegöstellen gelangt sind,haben mir nur einen bescheidenen Theil vonKenntnissen zugemessen. Von Geniehüteten sie sich wohl zu sprechen, wahrschein-lich wußten sie nicht, daß Genie mehr in derWarme des Willens als dem Lichte des Ver-bandes zu suchen ist. Gewöhnlich aber sehtman mehr Gewicht auf die Vollkommenhei-ten des Verstandes als auf diejenigen des Ge-müths. Der heftigen Tendenz seines Gei-stes zu seinen vorgesetzten Zwecken hak derKaiser- der Franzosen seine Siege und seineHerrschaft zu verdanken.
Von dieser ganz kleinen Abschweifungkehre ich wiederum zu Herrn v. Binzer zu-rück. Er fahrt fort zu bemerken, daß vonmeinen Grundsätzen und Theorien die Urthei-le so verschieden waren, daß Manche nichtwissen können, woran sie sich zu halten haben.
In der Jenaer allgemeinen Litteratur-zeikung werde nach einer umständlichen Re-zension des Geistes rc. gesagt: „deS Ver-fassers Werk verdient gewiß von allen Offi-zieren, welche sich mit den Führungen der