Hier könnte ich scherzen, wenn es mirdarum zu thun wäre, aber bei ernsten Ge-genständen muß man ernsthaft seyn. Ich will^st> sogleich erklären, daß diese Bemerkungdes Herrn v. B inzer mir sehr fein zu seynscheint, aber auch bemerken, daß der ratio-nelle Muth der Menschen den in-stinckartigen Muth der Thiere beherr-schen sollte.
Herr v. Bin z er spricht dann von demzweckwidrigen Verfahren, die Kavallerie aufInfanterie attakiren und dann kurz vor dersel-ben Halt machen und in der schönsten Ord-nung wieder umkehren zu lassen. Daö heißtfreilich die Tactik der Furchtsamkeit Pferdenund Menschen mechanisch einprägen.
„Ich bin übrigens ganz der Meinung,"fährt Herr v. Binzer fort, „daß Cavalle-r»e viel auSrichten.kann, wenn sie nicht geübt^rd allein in großen Linien, sondern auch inkadr^ zu agiren. Eine einzige Es.Pferds ^ kin Trupp von ro bis Z2weiß ^ l'ch geschickt herum zu schleichen^ ? ^sch anprellt — können oft mehrchre en und Verwirrung verursachen, alsas angsame Anrücken ganzer Bataillone. —-Zch glaube auch, daß es ganz richtig ist.