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Zur Grenze anzunehmen, innerhalb welcher stra-tegische Bewegungen sich in taktische verkehren;allein ich würde mich doch, wenn ich ausschlie-ßend eine von beiden Grenzen wählen sollte, fürdie Gesichtsweite erklären, und zwar aus folgen-dem Grunde: die Entfaltung der Marschkolonnein einer Schlachtlinie ist eine taktische Operation.Sie wird aber doch wohl meistens außerhalb desKanonenichußes zu Stande gebracht, wenn manes vermeiden will, rosbachisirt zu werden."
„Brüllte man aber diese Entwickelung derKolonnen oder den Aufmarsch, zu den strategi-schen und nicht zu den taktischen Operationenzahlen, so wäre es wider den Sprachgebrauch;welches aber freilich bei so wenig bestimmtenBegriffen, als diejenigen von Strategie und Tak-tik noch sind, nichts entscheiden kann. Allein^ scheint auch eine logische Nothwendigkeit, alleBewegungen, die wegen der Rahe des Feindes,wegen der Bcsorgniß, daß man währenden konnte angegriffen werden, im vcrthei-Zustande, das heißt, geschloffenpichtet gemacht werden, zu den taktischenZu ,rechnen. Dies ist in der That daS besie Kri-euvu der Taktik. Folglich muß der Agfmarscheinem Treffen auch Taktik seyn. Dieser ge-)ucht Ahn hyH wohl inrmer nicht im Kanonen-A r