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Liebendahl ist seitwärts der Operationslinie derOesterreicher nach Breslau oder Glogau »
Nichts ist vortrefflicher, und in der Thathatten eö die Oesterreicher nicht wagen dürfen,nur einen einzigen Schritt in. Schlesien vorzu-gehen, wenn sie nicht sogleich von ihrer Sub-sistenz sich abgeschnitten sehen wollten, /Das Lager bei Liebendahl lag ihnen immerauf der Flanke und im Rücken. War Breslau zu. schwach besetzt, so konnte der Herzog etwasdorthin detaschiren. , Hatten die Oesterreicher nunein starkes Corps vor dem Herzoge stehen lassen,und waren mit dem Ueberreste auf Breslau mar-schirt, so konnte der Herzog, welcher doch nochimmer zo tausend Mann stark seyn mußte, wenner auch hinlängliche Besatzung nach Breslau und Schweidnitz detaschirt hätte, das vor ihmstehende Corps angreifen und schlagen; und wasward alsdann aus dem andern Theile der Oester-reichischen Armee, welcher in Schlesien vorge-drungen war? dieser befand sich mitten unterfeindlichen Festungen, von seinen Magazinen undseinem Lande abgeschnitten, welche schrecklicheLage! noch einmal, sie wurden burgoynisirt, unddie Caudmischen Gabeln in den Ebenen vonBreslau wieder erneuert.
Nur die Idee davon würde die Oesterrei-