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fen, sonderlich des siebenjährigen Krieges, nichtgleich kommen möchte.
Die Oesterreicher setzten sich am 5. wiederbei M'oßkirch und wurden auch sogleich dort wie-der angegriffen. Es wurde zwar gesagt, sie hat-ten die Franzosen zurückgetrieben, allein der Er-folg rechtfertigte nicht dieses Vorgeben, wohlaber den Bericht der Franzosen , dem zufolge je-ne geschlagen wurden und einen Verlust erlitten,den die Franzosen unermeßlich nannten. Dennschon am 6. wird wiederum und zwar weiterrückwärts bei Pfullendorf geschlagen; am 7.schon wieder, und so in einem fort, täglich aberimmer mehr rückwärts für die Oesterreicher, ver-glichen mit ihrer Position am vorhergehendenTage.
Diese täglichen Gefechte beweisen, daß kei-nes derselben eine Schlacht war, und daß dirOesterreicher noch nicht Zeit gehabt hatten, sichzu koncentriern. Dagegen war die französische Armee bis auf den linken Flügel unter St. Sü-zanue beisammen und zwang also die österreichi-schen Corps, die sie vor sich fand, durch täglicheUeherflügelungen, während die Fronte mit Ka-nonen beschossen wurde, zum täglichen Rückzügeunter täglichem Verlust. Es ist sehr wahrschein-lich, daß diese Ueberflügelungen und Umgeht