gen stets in der linken Flanke der Oesicrreichergeschahen, um sie von ihrem linken Flügel hernach dem rechten hin aufzurollen und über dieDonau zu werfe», wodurch die Franzosen Her-ren des ganzen rechten oder südlichen Donau-ufers geworden waren. Dies ist um so glaubli-cher da General Morea u weiterhin in Baiern Uns diese Art mrnövrirte, und diese Bewe-gung sehr wohl ausgesonnen und ganz den Um-standen angemessen war. Dieser Umstand be-weist überdem noch, daß die taktischen Bewegun-gen in einem Feldzuge immer mit den strategi-schen übereinstimmen, daß sie gleichsam mit je-nen parallelisiren müssen. Die strategische Ope-ration des Generals Moreau mußte hier ineiner Umgehung des linken Flügels der Oester-reicher bestehen. Die taktischen mußten ebenfallsberechnet seyn, in die linke Flanke der österrei-chischen Position zu manbvriren und sie nachbem rechten Flügel hinauf zu rollen. Dadurchwurden nämlich die strategischen Operationen er-leichtert oder ihnen gleichsam die fernere BahnGeöffnet.
Es wird weiterhin ein Fall vorkommen, derbiesem zu widersprechen scheint. Bei Betrachtungber Bataille von Leiten oder Lissa werde ich wei-ter unten sagen, daß der König die rechte Flan-