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die überall wirkende Macht die Französen in die-sem Feldzuge begünstigte.
Der Marsch nach dem Mailandischen könntewohl nach den Umständen gemacht worden seyn,aber man hat davon keinen Beweis, denn wollteman ihn als eine Eingebung des Augenblicksbetrachten, so mußte er nach Gegenbewegungender Oesterreichs entworfen worden seyn.
Diese aber bewegten weder Hand noch Fuß,sondern fachen mit unverwandten Augen auf denAusgang des Thals von Aosta , wo sie die Fran-zosen erwarteten. Der Marsch nach Mailand aber mußte allerdings einen Theil eines schönenOperationsplans machen, wenn die Oesterreicherbei Turin sich versammelten, denn das Mailan-dische lag auf der Kommunikation der Oesterrei-cher, und durch den Marsch dorthin wurde siedenselben abgeschnitten. Ich will zwar nicht be-haupten, daß dieser Marsch nicht ein glücklicherGedanke des Oberconsuls Bonaparte oder desGenerals Berthier sey» konnte; allein ich sageNur, daß man nicht berechtigt ist, dies für ausge-macht zu halten, und ich glaube, daß Carnotihn in dem Operationsplane vorgeschlagen hat.
Bei dem Gefechte mit dem General Otto,scheint nicht viel Taktik geglänzt zu haben. Ge-neral Berthier hat hierüber das Publikum
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