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Der Befreiungs-Krieg der Katalonier, in den Jahren 1808-1814 / von H. von Staff
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unter Regengüssen und Windstößen, von wenigen Zuschauern ^bespottet, geschehen. Ein geslüchteter Barcclonese erzählt ineiner eigenen Beilage der Gazeta de la Regencia, zu An-fang des Jahres iZoy, den Einzug der Franzosen in Barce­ lona , in folgender charakteristischen Art:,

Es ist nicht neu in der Welt, daß düstere Vorzeichenhöchst unglückliche Erfolge begleiten. Die Berichte allerZeiten, sind voll von ähnlichen Vorbedeutungen. Ebenso war es bei dem unglücklichen Einzüge der Franzosen ,am Nachmittag des 13. Februars des verflossenen Jah-res r Zost. Welcher Nachmittag! der starke, schrecklicheund empörte Wind, verbunden mit der Dunkelheit desHimmels, waren schon jetzt ein Vorspiel der Uebel, welchedie unglückliche Stadt bedrohten. Nachmittag an wel-chem gerade der Gesang des Halleluja in den Kirchenverstummte, um die Nachtwachen der Dominica Sep-tnagesima zu swern. Folglich durch Wind und Dun-kclhcit anzeigend, daß die größten Stöhrer des Friedensund der guten Ordung einzögen; so wie das Verstummendes Halleluja-Gesanges in den Kirchen, die Ankündigungwar, daß von diesem Augenblick die Freude in den Kirchenaufhöre, weil die größten Entheiliger und Räuber, welcheje die Welt gesehen, sich dem Hciligthurn nahten."

So also zogen diesen Nachmittag die Truppen, oder bes- *ser; dieHeerde der Gottlosen und Spitzbuben ein, welcheder falsche Verbündete aussendete, der Judas Freund, derBeunruhiger des Weltalls, der Zerstöhrer der guten Ord-nung, der Verfolger der Kirche, der Mörder der Könige,

der Mensch, oder besser; das auf Menschen blutdürstigsteUngeheuer, welches je gesehen .worden, das schrecklichste