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unter Regengüssen und Windstößen, von wenigen Zuschauern ^bespottet, geschehen. Ein geslüchteter Barcclonese erzählt ineiner eigenen Beilage der Gazeta de la Regencia, zu An-fang des Jahres iZoy, den Einzug der Franzosen in Barce lona , in folgender charakteristischen Art:,
„Es ist nicht neu in der Welt, daß düstere Vorzeichen„höchst unglückliche Erfolge begleiten. Die Berichte aller„Zeiten, sind voll von ähnlichen Vorbedeutungen. Eben„so war es bei dem unglücklichen Einzüge der Franzosen ,„am Nachmittag des 13. Februars des verflossenen Jah-res r Zost. Welcher Nachmittag! der starke, schreckliche„und empörte Wind, verbunden mit der Dunkelheit des„Himmels, waren schon jetzt ein Vorspiel der Uebel, welche„die unglückliche Stadt bedrohten. Nachmittag an wel-„chem gerade der Gesang des Halleluja in den Kirchen„verstummte, um die Nachtwachen der Dominica Sep-„tnagesima zu swern. Folglich durch Wind und Dun-„kclhcit anzeigend, daß die größten Stöhrer des Friedens„und der guten Ordung einzögen; so wie das Verstummen„des Halleluja-Gesanges in den Kirchen, die Ankündigung„war, daß von diesem Augenblick die Freude in den Kirchen„aufhöre, weil die größten Entheiliger und Räuber, welche„je die Welt gesehen, sich dem Hciligthurn nahten."
„So also zogen diesen Nachmittag die Truppen, oder bes- *„ser; dieHeerde der Gottlosen und Spitzbuben ein, welche„der falsche Verbündete aussendete, der Judas Freund, der„Beunruhiger des Weltalls, der Zerstöhrer der guten Ord-nung, der Verfolger der Kirche, der Mörder der Könige,
„der Mensch, oder besser; das auf Menschen blutdürstigste„Ungeheuer, welches je gesehen .worden, das schrecklichste