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den Waffen rief, da waren auch bie, Katalonicr nicht mehr zuhalten, Lerida , Manresa und Gerona wurden gleichzeitig Mit-telpunkte des Volksaufstandes.
In Gerona hatte man einen als Courier von Paris kommenden Staabsoffizicr arrctirt und aus seinen Depeschenan den General Duhesrne, die französischen Absichten klar;ersehen. Die Geronesen schloffen sogleich ihre Thore, bildetensich in Bürger-Compagnien, und arbeiteten, nach den Anga-ben des einzigen Ingenieur-Offiziers, lk.rrrcmnel Furnas,SJstg und Nacht an der mehreren Befestigung der Werke.Die Kloster - Geistlichen nahmen an den Arbeiten, so wie ander Erregung der Gemüther den thätigsten Antheil, ihnenverdankte aber doch der einzige in Gerona sich befindlichefranzösische Beamte, ein Kriegskommissair, seine Rettung,durch Gefangennehmung aus dem Fort Conetaole.
Der hartnäckige, gewesene Commandant des Mensurbei Barcelona , Brigadier Dorr Mariano Alvarez, warder erste höhere spanische Offizier, welcher entschieden zu der,Sache des Volksaufstandes trat. Nachdem er in Manresadie Bildung von Trupps eingeleitet, ging er nach Gerona ,brachte das ganze Ampurdan in Aufstand, und nöthigte, durchbeträchtliche Verstärkung der spanischen Besatzung im FortTrinioad bei Rosas , die Franzosen , sich aus diesem festenPlatze nacy Figueras zurückzuziehen. Die Haufen der be-waffneten Katalans nahmen um Figueras so beträchtlich zu,daß sie selbst verheerende Einfälle nach Frankreich zu machendrohten, wodurch der General Reille, welcher das Com-mando der 5,000 Franzosen in Figueras übernommen harte,bewogen wurde, nur 1,000 Mann im Castell St. Fernandostehen zu lassen; mit den übrigen Truppen aber eine Auf-