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um, außer seinen Arbeiten gegen den Monjuk, seinen Rückenant dem Thalrande links dem Ter, gegen die fortwährendenAnfälle der Katalans sicher zu stellen. 8t. Cyr mußte, umdas mobile Corps vom Lande zu ernähren, seine Streifungenvon Dich bis Llagostera ausdehnen, doch aber auch eine Massezusammen behalten, um nach der Küste, nach Hostalrich, Wichund Olot hin, die Belagerung gegen ernstliche Angriffe zudecken. Zunächst zog St. Feliu dc Guixols'und Palamos dieAufmerksamkeit auf sich, indem daselbst englische und spanischeSchiffe bemüht waren, Artillerie, Waffen und Vorrathe andas Land zu setzen, während beide Orte stark verschanzt wur-den. Auch Bagur , Paks, die Inseln las Medas und Escalawurden befestigt, um jede Zufuhr von Frankreich , längs derKüste her, unmöglich zu machen. Um diese Veranstaltungen .an der Küste zu stören, wurde die Division Lechi in die Re- |serve gezogen und Pino entsendet. Am 3. Juli kam es rechtsdes Baches bei St. Cbristina de Aro zu einem lebhaften Ge-fecht; endlich zog sich die Somatenes der Selva gegen St.Grau zurück, wodurch sie Pino nöthigten, mit seinem Haupt-trupp Halt zu machen und nur drei Bataillons nach Feliu ent-senden zu können; die daselbst nach kurzem Widerstände ein-drangen und vier ausgeschiffte Kanonen unbrauchbar machten.Noch denselben Tag-nahm Pino ein festes, vvrtheilhaftes La-ger bei Colvnja, und ließ Reiterei gegen Palamos vorgehen,welcher Ort am 4. Juli rekognoscirt und vollständig umschlos-sen wurde. Am Zten wurde die Verbindung der höher liegen-den kleinen Citadelle am Hafen, mit der Stadt Palamos ,von zwei Batterien beschlossen, worauf die Brigade Pontunazur Wegnahme der untern Stadt heranrückte, sogleich abereinige Lagen Geschnhsalven von Kriegsfahrzeugen erhielt,welche um die Zitadelle hervorbogen. Pinos Artillerie mußte