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Flanke des Bastions C , die linke Face des halben Mondesund die des Halb - Bastions A zu beschießen. Die Front desBastions C sollte von der Batterie No. 4, aus zwei Mor-tiers und zwei Haubitzen, beworfen werden. Vier Kanons,zu 24 Pfund, waren aus der Batterie No. g gegen Faceund Wallgang des Halb - Bastions A gerichtet, dessen linkeFlanke und daran stoßende Courtine die Batterie No. 6 ausvier 16pfündigen Kanons beschoß, welche zugleich auch dieganze Ebene bis zur Verbindung des Bastions D mit demFort Orleans bestreichen konnten. Zwei Mortiers der Bat-terie No. 7 konnten die Rückseite des Ebro-Brücken-Kopfsbewerfen. Auf dem rechten Ufer konnten vier Mortiers ausNo. 8 gegen alle Werke der angegriffenen Front gerichtet wer-den. Aus No. 9 waren drei 24pfü.ndige Kanons und zweiHaubitzen gegen die Seite des Halb-Bastions bestimmt, des-sen rechte Flanke und Zugänge längs dem Ebro-Ufer die Bat-terie No. 10 aus sechs Geschützen zu 12 Pfund und zweiMortiers beschoß, welche zugleich auch die Schiffbrücke in denGrund bohren sollten. Es wurden demnach in allem 45 Ge-schütze aufgestellt, welche mit der Morgendämmerung des2ysten Decembers iZio alle zugleich auf ein Signal ihrFeuer eröffneten.
In der zehnten Nacht wurden die Sappen aus beidenZugängen der Krönung des bedeckten Weges in den Waffen-platz selbst hinab geführt. Die dritte Parallele wurde vomhalben Mond her bis nach dem eingehenden Winkel des Waf-fenplatzes verlängert, und dadurch »eine Deckung gegen Aus-falle, so wie ein dritter Zugang gewonnen. Mit dem Tagezeigte es sich bald, daß das Feuer aller Geschütze der Belager-ten vom Fort Orleans bis längs dem Ebro-Ufer gelöscht wor-den. Die Schiffbrücke war gänzlich zertrümmert. Die Ge-
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