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Der Befreiungs-Krieg der Katalonier, in den Jahren 1808-1814 / von H. von Staff
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schütze des Brückenkopfs, so wie die des Schlosses unterhieltensäst allein noch ein schwaches Feuer gegen die französischen Batterien des rechten Ufers. 1

Wahrend der Nacht zum letzten December erhielt die er-stere Festsetzung im Waffenplatz eine Verlängerung nach demUfer hin; eine zweite wurde von dem dritten Zugänge nachder Eontrescarpe geführt und beide mit einander in Verbindunggesetzt. Der für die Angreifenden sich zeigende Vortheil, daßdie Eontrescarpe ohne Bekleidungsmauer war, wurde sogleichbenutzt, um einen Versuch zu wagen, die Mineurs unter flüch-tiger Deckung durch den Graben gehen und sich an die Facedes. Halb-Bastions setzen zu lassen. Die Belagerten schössen t

aber dagegen aus zwei Kanonen, die hinter der rechts nach dem *

Ufer vorspringenden gemauerten Flanke standen und den Gra- ?ben der Hange nach bestrichen. Vom Wall herabgerollte Bom- jben vertrieben ebenfalls die Mineurs, deren deckende Schanz-körbe durch gethcerte, brennend herabgeworfene Faschinen inBrand gesetzt wurden. Auf dem rechten Ufer begann eineneue Mörser-Batterie, No. ix, den innern Raum des Halb-Bastions und die an dasselbe anstoßenden Häuser die ganze !Nacht durch und während des zxsten Decembers zu bewerfen,

Am Morgen zeigte es sich, daß die Spanier Puenre del Ebro auf Kähnen verlassen hatten; bei dem Einrücken wurden nurdrei vernagelte Geschütze vorgefunden. Die Belagerungs-Batterie, No. xo, legte jetzt die, den Graben des Halb-Ba-stions vertheidigende, schwach ausgemauerte rechte Flanke inSchutt, so daß der Graben jetzt keine Artillerie-Vertheidigungmehr hatte. Am hellen Tage wurden nun die Arbeiten in den .

Graben hinabgeführt, so daß schon um 4 Uhr Nachmittags j

die Mineurs an die Escarpe des Halb-Bastions gesetzt wur- 'den, wo ihnen ein Schirmdach von mit Blech beschlagenen