bensmittel kämpfen mußten; sie schliefen ermattet,ohne Ahnung ihres nahen furchtbaren Geschicksl>uf dem Boden, der den folgenden Tag ihr Grabwurde.
Den 8ten Februar, die Schlacht vonPreußisch-Eilau.
Die Morgendämmerung verkündigte kaum denAnbruch eines trüben Wintertages, als um halb 6Uhr jenes schreckliche Morden begann, welches diesenTag in der Geschichte des neunzehnten Jahrhundertsblutig auszeichnen wird. go,ooc, Franzosen kämpf-ten mit 70,000 Russen; über 600 Kanonen unter-hielten ein ununterbrochenes Feuer, das unerbittlichdas Leben von Tausenden vernichtete.
Der Feind versuchte zuerst den russischen rech-ten Flügel zu werfen oder ihn zu umgehen, alleinalle seine Anstrengungen blieben fruchtlos. Hieraufwar seine Artillerie einige Stunden in größter Thä-tigkeit; alles Feuer richtete sich hin nach dem Zen-trum der russischen Position, welches alsdann vonden Garden und von dem Corps des MarschallsAugereau sehr lebhaft angegriffen wurde; doch auchdieses Unternehmen blieb fruchtlos; die russische Li-nie wankte nicht. Der Feind, empfangen von einerverdeckten starken Batterie und von dem Bajonettder auf ihn losgehenden Russen, ward gänzlich undmit großem Verlust zurückgeworfen-