bitt nach Eldittcn hin, weder von russischer, nochpreußischer Seite, hinlänglich besetzt.
Der General Venningsen hatte nun das Zielseiner Offensive erreicht. Die weiter» Operationengegen den Feind waren ein desto undurchdringliche-res Geheimniß; die zu Grunde liegenden Tendenzensprachen sich nicht deutlich genug aus, und daherkommt es, daß manches, das Einzelne sowohl als dasGanze betreffend, einer mehrfachen Erklärung fähigist, einer bald mehr, bald weniger als gerechten Aus-legung.
Gleich jetzt ereignen sich Dinge, zu denen nochzufällige Umstände hinzukommen müssen, um einentäuschenden Zusammenhang hervorzubringen und eineverlaumderifche Interpretation begründen zu helfen.Ich meine damit die heutige Entfernung des Gene-rals Venningsen auf 24 Stunden nach Guttstadt, ineinem Augenblick, wo beide Armeen nur einen Flin-tenschuß auseinander standen, und den nach dreienTagen erfolgten Rückzug der Armee, der die bekann-ten Folgen hatte.
Den 7WN Juni blieb früh Ruhetag; der Groß-fürst Konstantin kaiserliche Hoheit, hatte interimistischdas Kommando der Armee übernommen. Manerwartete die Rückkehr des kommandirenden Generalsund sagte sich geheimnißvyst jn's Ohr, daß die Armeeheute Abend links abmarschjren, zwischen den Flüssenher Alle und Passarge in mehreren Kolonnen dieStadt Allenstein und das in ihr stehende Corps des