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Lalvden hin, und ihre Kavallerie war auf dem Wegenach Rezsch aufgestellt. Von russischer Seite ordneteman auf's neue die Schlachtordnung, und fällte dieLücken aus, welche der gestrige Kampf gemacht hatte.Einige Stunden spater wurden die russischen Vor-posten vom Feinde allarmirt, und die Armee er-wartete gefaßt einen neuen Angriff, allein der Feindschien nur eine Nekognoszirung der russischen Stellungbeabsichtigt zu haben, und zog seine Kolonnen zurück.
Auch die russische Armee blieb ruhig stehen. —
_ Der General Benningsen ließ seine Reserve von
is Bataillonen noch in der Linie rücken. In ihrerStelle marschirten die kaiserlichen Garden und dieInfanterie der zweiten Division auf das linke Uferder Alle, sich als Reserve in einer geschlossenen Ko-lonne von einer Bataillon-Breite aufstellend, auchwurde in der Schlachtordnung der Schenkel des aus-springenden Winkels, welcher von der Redoute No. 3bis nach Konegen hinreichte, durch Truppen vrr,längert, die nach Großrndorf Front machten.
Nachmittag um 1 Uhr erhielt der General-Ma-jor, Graf Kamcnsky den Befehl, mit seinem Corpsauf dem rechten Ufer der Alle über Bartenstein zurVereinigung mit dem Corps des Generals L'Estocqnach Königsberg zu marschirett, weshalb seine Trup-pen aus den Nedouten 2 und z und aus der Schlacht-ordnung abgelöst wurden. Diese Truppen-Bewe-gungen bemerkte der Feind, und hielt sie vielleichtfür Vorbereitungen zu einem Angriff, weshalb das Li-