Feindes gekommen wäre; allein das TinginskischeMusketier-Regiment stürzte sich nebst den zusammen-gezogenen Jägern mit gefälltem Bajonett auf denFeind und nahm ihm die schon erbeutetem Kanonenwieder ab. Unterdessen war auf Ordre des Oberbe-fehlshabers des Generals Denningsen jn den Ge-büschen eine verdeckte Bakterie aufgeführt worden,deren Geschütz mit Kardätschen geladen war. Ei-nige Salven von dieser Batterie tödteten eine großeMenge Feinde und hielten denselben in seinem Un-gestüm auf; nichts desto weniger ward der General-Major Barklay de Lolly zum zweitenmal gezwungen,der Uebcrmacht des Feindes zu weichen.
Der General Benningsen, sobald er diese Bewe-gung bemerkte, befahl, unverzüglich, die Fronte zuverändern und den ganzen rechten Flügel weiter zu-rückzuziehen, damit derselbe auf der Flanke nichtumgangen werden könne, wobei denn auch der Ge-neral-Major Barklay be Tolly (sobald er von dereinen Seite einen Theil seiner Infanterie zusammen-gezogen, und dem General-Major, Fürsten Dolgorukydem Lten befohlen hatte, mit dem TschernigowschenMusketier-Regiment von der andern Seite zu mar-schiren) sich muthig mit dem Bajonett auf die feind-lichen Kolonnen stürzte, sie warf, und endlich auchdie andern feindlichen Kolonnen aufhielt, die noch zuihnen eilten. Aber dennoch hörten die Franzosen ,welche ein starkes Flinten- und Kanonenfeuer unter-hielten. nicht eher aus, Angriffe auf unsere sinke Flanke