find durch dlt weit vortrefflichern Spiegelquadranten oderKeflcxionöinstrumente verdrängt worden, deren Einrichtungauf dem Gese; der Katoptrik beruht, daß nämlich dereinfallende und zurückgeworfene Lichrstrahl mit der zurück-werfenden Fläche gleiche Winkel machen. Der Oktantmacht den achten Theil eines Zirkels, und enthält4; Gradeund vermittelst der Reflexion -0 Grade. Der Sextant hatdie nähmlich: Einrichtung, aber einen großem Bogen, näm-lich den sechsten Theil des Zirkels, der 60 Grade enthält,womit man iro Grade messen kann. Der Reflexionszir-kel besteht in einem ganzen Zirkel, folglich in Graden,und seine Vorzüge vor dem Oktant und Sextant bestehenvorzüglich Larinn, daß die Fehler, welche von der Eintheiln»-herrühren, durch die Velheit der Beobachtungen verringertoder ganz vermieden werden. Die umständlichere Beschrei-bung vieler Instrumente, nebst der Art ihres Gebrauchs, folgtim angehängten Wörterbuche unter dem Wort Oktant, wosie aufeinander folgend, und mit Abbildungen begleitet, un-ter einen Gesichtspunkt zusammengestellt sind , und Anlaß zuinteressanten Betrachtungen über die Fortschritte geben, welchedie Vervollkommnung dieser Werkzeuge gemacht hat.
Mit Hülse der benannten Instrumente findet also derSeefahrer die Richtung und die Schnelligkeit seines Laufs;ferner den Punkt, auf dem sich sein Schiss befindet. DieseBeobachtungen trägt er sorgfältig auf seine Seekarte, in seinLogbuch und in sein Tagebuch ein, und weiß von jedem Tagseiner Fahrt genaue Auskunft zu geben. Allein diese Resul-tate, so groß und wichtig sie auch sind, beschränken sich nur