Band 
Erste Abtheilung.
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dck, so daß uns nur dir Kajüte / die Kirche, lind die Konsta-belSkammer übrig blieb. Wir waren, außer dem Komman-deur, 2 Offiziere, 6 Scekadettcn, der Sekretär »nd Doktor,8 Deioffizierc und einige ;o Scesvldaten, folglich etwas überDie Meuterer bclicfen sich gegen i-x> Mann, an derenSpize der Oberloiutabel stand. Allein wir waren im Best;des KleingcwehrS und der Schlüssel zur Pulverkammer; Lochwar ein Theil von jenen mit Gewehren, Pulver und Bleyversehen. Umnt der Koustabelskamincr Kvinmunikazion zuhaben, hatten wir daS Del durchbrechen lassen, und zogenLurch diesen Weg die Dckoffiziere und Soldaten an uns, undbewaffnete» uns alle mit Gewehr, Pistolen und Säbeln.Früh um z Uhr sandten die Empörer 6 ihrer Anführer anden Kommandeur, mit der mit Drohungen begleiteten Frage:ob er sie wolle von Bord abgehen lassen? Der Oberkonstabelzeichnete sich durch Grobheit aus, und stellte sich mit bcdck-tcm Haupt als Wortführer gerade vor den Kommandeur hin;dieser erbittert, Pakte ihn sogleich bey der Kehle und warfihn zu Boden; zu gleicher Zeit fiel man über die fünf andernher, und in einem Auqcnblik waren die ScgclwänLe, welche dieKajüte von der Kirche »ud diese von, Kühl trennen, hinwegge-nommcn und die dort befindlichen Aufrührer sahen ihre Anführergebunden und unsere Leute ihre Gewehre auf sie anlegen. DerKommandeur trat vor und nannte noch i: oder i; andere, derenAuslieferung er sogleich verlangte und auch erhielt, nachdem einOffizier mit einigen Leuten auf'S Halbdek gedrungen, die dortbefindlichen Empörer vertrieben, und ungesäumt Lurch daS mitKanonenschüssen begleitete Signal den Beystand der übrigen aufder Rheede von Fl ejungen liegenden Schiffe verlangt hatte.