Band 
Erste Abtheilung.
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zweifelst«« ragen auszeichnet. Der Einfluß des SeelcbenS,das unstreitig daS mühevollste , rauhcste und gefährlichste ist,härtet den Körper der Seeleute so sehr ab, daß e« wirklich)Erstaunen erregt, und bildet sie zu eben so guten und tapfernKriegern als sie tüchtige Matrosen sind. Kein Mensch stehtso fest auf seinen Füßen, hält so kraftvoll mit seinen Händenwie sie. Dieß nennt man in der Sceiprache See süß« undSee Hände haben. Der Sturm Mag das Schiff auf dasheftigste hin - und herschleudcrn, sie schwanken nicht, gebengerade und machen ihre Geschäfte, sie mögen auch auf deniDek, auf den Marsen und Salingen oder auf den Raacnseyn. Ich habe oft gesehen, daß Matrosen mehrere Klaftern aneinem Lau hinauf kletterten, ohne sich der Füße zu bedienen,blos indem sie nach und nach mit der einen Hand ü>rr der andernfest anfaßten, welches aufpaimcn genannt wird. Freylichereignen sich auch an Bord eben sowohl als auf demLande, manchfaltigc UnglükSfälle, aber vorzüglich bey sol»chcn Gelegenheiten zeichnen sich die Seeleute durch die Artihres Benehmens auS. Ein holländschcr Matrose lag auf derRaa, um Segel zu rcftn. Das flatternde Marssegel schlugvon vorn an die Raapardcn, worauf er stand, so daß er, denKopf vorab, mit dem SchreyG otthilf!" herunter stürzte;doch während des Falls pakt er schnell ein nahes Seil, hältsich fest und ruft: 'eliocke niet! e'S ist nicht nöthig!Im Ganze» möchte die Mischung der guten und bösenEigenschaften der Seeleute derfenigen der Landbewohner we-nig nachstehen und desto eher Nachsicht verdienen, da eineMenge der auf den Kriegsschiffen dienenden Seeleute durchZwang, es sey durch daS Matrosenpressc» oder.durch