Figur 6i. Wem die Flotte Westnordwest segelt unddie Schichtlinie Ostnordost sormirt werden soll, so wendetdas erste Schiff der LufwärtSkoloitnc bey dem Wind/und die folgenden legen sich im Konteamarsch in die vorge-schriebene Richtung b c y deni Wind. Die beiden andern Ko-lonnen machen, jede an der Stelle, wo die vorlegeln-cnSchiffe die Verlängerung der Schichtlinie berühren, dienämliche Bewegung.
Figur 6:. Wenn die Flotte zwischen West und Süd-wcst segelt, so halten die Ln swärtskolonnc und Mit-telkolonne ihre Fahrt auf, indem sie gcgcnbrassen.Die LeiwärtSkolonne wendet vor dem Wind im Kontra-marsch nach Ostnordost; wenn das in der Mitte dieser Ko-lonne befindliche Schiff vorbcygesegelt ist, so sezt sich dieMittelkolonne in Bewegung, indem sie vollbraßt; dasSchiff an der Spizc fällt gleich nach Süd ab, segelt bis inRichtung der Schlachtlinie, lufet dann gegen Ostnordostan, und folgt der LeiwärtSkolonne in gleicher Richtungnach; die übrigen Schiffe dieser Kolonne machen im Kontra-marsch die nämliche Bewegung, und wenn das Mittelstc der-selben vorbeygesegelt ist, so macht die LufwärtSkolomie dasnämliche Manöver.
Veränderung der Marschordnnng in drey Kolon-nen in Rctraitordnung.
Die Flotte sormirt die Schichtlinie über den gleichenBug, wie oben erklärt ist; dann fällt das vorsegclnde Schiffuni vier Kompaßstriche von der Linie bey dem Winde ab,und segelt in dieser Richtung fort. Die übrigen Schiffe sol-