Band 
Zweyte Abtheilung.
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von den nächstsegelttdcn beschränkt oder beschädigt zu werden,alle Bewegungen machen könne. Es wird leicht seyn, sicheinen Begriff von dieser Ausdehnung zu machen, wenn man sichan die in der Note Seite -zo des r.BdS. befindliche Berechnungdes Flächenraums erinnert, den die tombinirte Flotte in derbeschriebenen Schlacht einnahm. Zwar vermindert sich dieLänge um zwey Drittel, wenn die Flotte in drey Kolonnen der gewöhnlichen Marschordnung, segelt, dafür abernimmt sie in der Breite desto mehr zu. Bey einer solchenAusdehnung fällt alle Möglichkeit, durch artikulirten Schallsick verständlich zu machen, weg, und ein unartikulirter, wieKanoneirchüffc, Glokenschall und Trommelschlag, sind zu denerfodcrlichen vielfältigen Bezeichnungen iinznlänglich. Manhat daber gewiße Zeiche» erfunden, die vermittelst ihrer An-zahl, verschiedenen Zusammensezung und Verbindung, gewis-sermaßen die Stelle der Sprache verwetten.

Die Signale werden nach der Zeit, wo sie anwendbarsind, i» Tagsignalc, Nachtsignale und Ncbelsig-nale eingetheilt. Zu den ersten bedient man sich der Flag-gen von verschiedenen Farben und Gestalte»; zu den Nacht-signalen gebraucht man Kanonenschüsse, Raketen, Laternenund Feuer; von beiden Signalarten wird die Erklärung folgen.Die Nebelsignale sind die schwierigsten, weil man sichbey denselben blos des Schalls bedienen kann. In der Nähegebraucht man die Sprachrohre, die Trommeln, Trompetenund Gloken, um zu verhüten, daß die Schiffe sich nicht zunahe kommen, um sich zu erkennen, vor plözlichcn Gefahrenzu warnen und dergleichen. Wenn etwas Besonderes zu sa-gen ist, so wird es von Schiff zu Schiff weiter gemeldet-