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einer sehr übertriebenen Sage auf 420a, sogar 48-22 Schiffeangegeben. In seinem Eigendünkel nannte er sich denOber-herrn aller Könige des Ozeans und aller Völker,welche an demsclbe» wohnen. Dennoch konnte, kurzeZeit nach ihm, Lthelred nicht einmal einer geringen däni-scheu Flotte Widerstand leisten. Zur Zeit Wilhelms vonder Norm andie 1066 läßt man die englische Flotte aus 70aFahrzeugen bestehen. Mit -40 unternahm 117: Hcnrich II-den Aug nach Irland . Richard Löwenherz mußte zuseinem Krcuzzuge i;o Schiffe vom Auslande miethen, unddennoch war seine Flotte kaum :;o Schisse und so Galeerenstark. Im Jahr reiz überfiel eine englische Flotte von ;ooSegel» die französischen Fahrzeuge im Hafen zu Sluys .Unter Eduard i und m. ward auf die Flotte viele Sorg-falt verwendet; bald stieg, bald sank indeß ibre Starke. Un-ter Richard H zählte man nur soo, und unter Eduard IV -500 Schisse.
Seit Henrich VII. — 14g; bis i;oy — scheint eine be-deutende Veränderung im Ban und in der Einrichtung derSehijfe vorgegangen zu seyn, indem solche größer und stärkergebaut wurden; die größten hatten eine» Gehalt von zbiS;ooTonnen. Er ließ ein Schiff, der große Harry, bauen,welches 14,000 Pfund Sterling kostete. Unter Henrich VIII.wird eines Schiffs — der Regent — von 1000 Tonnen Lastrrwähnt. Er schloß mit Svanien gegen Frankreich einPündnifi, dem zufolge jede Macht zo—40 Schiffe und ZooScefoldatcn stellen sollte. Er errichtete die Admiralität, dieVorrathshäuser, Stückgieffereyen u. dgl. für die Marine. Umdiese Zeit ficng man an, -je Größe der Schiffe »ach Kanone»