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reffen und Absichten, die zum Theil Großbrittannienbegünstigen, erreichen sollen, so fällt die brittische Uebcrmachtzur See deutlich in die Augen.
Alle Nazionen, welche eine Kriegsflotte bcsizcn, odersonst nur Scehandcl treiben, zeichnen ihre Schiffe durchNazionalflaggen aus, welche vom Flaggcnstabe über demSpiegel im Winde flattern. Die Menge derselben ist sehrzahlreich, da in frühem Zeiten fast jede Stadt nicht nurihre eigene, sondern mehrere Flaggen hatte. Es würde^ aber zu weit führe», alle diese Flaggen darzustellen. Diebeygefügte Flaggenkartc, Tafel XXV., stellt daher nur die-jenigen Flaggen vor, welche durch die Flotten derjenigen See-mächte geführt werden, welche in diesem Hauptstuke erwähntworden sind, und zwar ohne die Rangflaggcn, welche blosden Reichs- und Großadmiralen zum Unterscheidungs-zeichen dienen. Auch habe ich mich nur bey den englischenFlaggen auf ihre Verschiedenheit der Geschwader eingelassen,und mich bey den übrigen Seemächten begnügt, die Haupt-nazionalflaggc anzugeben, obwohl, zum Beyspiel Rußland,auch besondere Flaggen für die Flotte auf der Ostsee undauf dem schwarzen Meere, wie auch für die Schecren-flotte hat. Lcztercs ist auch der Fall bey Schweden undbey andern Seemächten, welche eine Galecrenflotte halten.Die Nummern und ihre Erklärung zeigen hinlänglich, wel-cher Nazion jede Flagge angehört.