Band 
Zweyte Abtheilung.
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bige, wodurch sie selbst zerstört «erden. Diele Datursor-scher baden sich bemühet, diese merkwürdige Erscheinungzu erkläre», und dieselbe bald gleichstrcichcnden, bald ent-gezcngesezten Winden, bald den Abbrüchen untcrirrdi- ->scher Dämpfe, bald der Elektrizität zuzuschreiben. Lezterehat wirklich die größere Wahrscheinlichkeit für sich, dieauch durch elektrische Versuche sich bestätigte, doch sinddadurch npch nicht alle Umstände erklärt, und cS ist wahr-scheinlich, dost alle oben erwähnte und noch andere bisjczt unentdckte Ursachen mitwirken.

Wenden. Siebe Figur zg, Seite ri des -ten Bandes.

Werst. Ein nahe bey dem Wasser zum Schiffbau eingerich-teter Plaz, wo sich alles, was zu diesem erfodcrt wird,befindet. Siehe Dokken.

Wind. Die Bewegung der Luft, welche im Luftkreise da-hin strömt, wo sie den geringsten Widerstand findet»Von den verschiedenen Graden der Stärke des Win-des siehe Kühlte. Der kuststrom wird, in Rüksichtaufseine Richtungen, deren zr auf der Windrose F-'gur 8Sangezeigt sind, überhaupt Wind genannt, und erhält vonder Weltqcacnd, woher er webt, seine Unteri'chcidungs,nahmen. Allein außer dieser unendlichen Menge vonRichtungen im Umkreise, und des horizontalen, steigen-den oder fallenden Strichs des MindcS, bietet derselbenoch andere sehr merkwürdige Erscheinungen dar. An«iniaen Orten sind die Winde daS ganze Jahr durch be-ständig, an andern periodisch.

Die beständigen Winde wehen gleichsörttiig und ge-linde; ihre Geschwindigkeit beträgt nicht über i; Fust

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