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Quecksilber gebracht bat. Die Absorption desSauerftoffgases musste unter diesen Umständensehr langsam vor sich gehen. (§. 14.), welcheseben meiner Absicht ungemein günstig war. Dieübrigen Umstände blieben alle dieselben, wieim vorigen , ausser dass ich den Versuch beyeiner etwas höheren Temperatur anstellte, da-mit der Phosphor in der atmosphärischen Luftleuchtete (§. 5.). Das Dampfen,und Leuchtendesselben war die ersten Stunden hindurch sehrstark, und von einem massigen Steigen desQuecksilbers, in der Röhre sowol als in demThermometer, begleitet. Beydes nahm hieraufab, auch das Thermometer siel, und kam nachanderthalb Tagen wieder zu seinem vorigenStandpunct zurük, ohne jemals wieder zu stei-gen. Der Phosphor hingegen fuhr fort zu dam-pfen und zu leuchten; auch das Quecksilber inder Röhre fuhr fort zu steigen, wiewol es sehrlangsam geschah. Bey fortgesetzter genauerBeobachtung, des Ganzen bemerkte ich in derFolge, dass das Dampfen des. Phosphors auf-hörte, ohne dass jedoch das Leuchten desselbenund das Steigen des Quecksilbers in der Röhrenachgelassen hätte. Letzteres war, seitdem dasQuecksilber des Thermometers ohne Bewegungblieb, gegen 7 Hunderttheile des Giobert’schenEudiometers gestiegen. Nach ohngefähr 4 Ta-